Mittwoch, 15. April 2026
FC Teutonia München III – Munich Irish Rovers FC II 1:1 (1:1)
Zum Heimspiel am Sonntagnachmittag empfing die dritte Mannschaft des FC Teutonia die zweite Vertretung der Munich Irish Rovers. Bei leichtem Nieselregen entwickelte sich von Beginn an eine engagierte Partie zwischen zwei Tabellennachbarn.
Teutonia startete druckvoll in die Begegnung. Bereits in der 4. Minute kam Lorenz Maier nach schöner Vorarbeit von Laszlo Frindt aus rund 20 Metern zum Abschluss, setzte den Ball aber knapp übers Tor. Kurz darauf köpfte Dominik Rüger nach einer Ecke nur haarscharf am Tor vorbei. In der 14. Minute spielte Philipp Beller einen starken Pass auf Vincent Schütterle, der den Ball jedoch an den Pfosten setzte. Die Teutonen drängten auf die Führung, dabei wurde Schütterle in der 17. Minute nach einem langen Ball im Lauf außerhalb des Strafraums abgeräumt – eine Aktion, die an der Grenze zur Notbremse lag, aber vom Schiedsrichter nur mit dunkelgelber Karte geahndet wurde. Den anschließenden Freistoß brachte Schütterle aufs Tor, doch der Keeper der Rovers parierte stark.
Gegen den Spielverlauf fiel dann das 0:1 in der 21. Minute: Nach einem unglücklichen Ausrutscher eines Teutonen kamen die Rovers frei zum Abschluss. Doch Teutonia ließ sich davon nicht beirren und schlug zurück: Nachdem Dominik Rüger nach einer weiteren starken Ecke von Lorenz Maier erneut knapp verpasst hatte, war es in der 25. Minute so weit: Oliver Vögele setzte Schütterle stark in Szene, der den Ball zum verdienten 1:1-Ausgleich abschloss.
Nach der Pause flachte die Partie merklich ab. In der 49. Minute kombinierte sich Jan-Eric Soelhof durch die Mitte und setzte Philipp Beller ein, der jedoch wegverteidigt wurde. Eine längere Phase ohne nennenswerte Chancen folgte, einen Freistoß in der 71. Minute setzte Soelhof übers Tor. Bitter: Nur eine Minute später knickte Soelhof um und musste verletzt vom Platz. In der Schlussphase versuchten beide Teams nochmals alles, doch der Siegtreffer blieb auf beiden Seiten aus.
Am Ende steht ein leistungsgerechtes 1:1 – die Teutonen können vor allem mit der kämpferischen ersten Halbzeit zufrieden sein, hätten sich für den