FC Teutonia 2 - 3 SpVgg Unterhaching
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Samstag, 6. April 2019 bei Schwere-Reiter Str. 13, 80637 München
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Der Spielbericht

Die bisherige Bilanz gegen den Profinachwuchs lässt sich ja nicht gerade sehen, 2 Spiele, 0 Punkte, 1:26 Tore, das liest sich auch bei wohlwollender Betrachtung nicht schön. Doch heute boten die Jungs einen großen Kampf, der unglücklich verloren ging.

Das Spiel begann in zuletzt gewohnter Manier: Fehlpass unseres Torwarts Quirin, der im 1 gegen 1 gegen den Stürmer dann aber schon andeutete, dass er heute einen echten Sahnetag erwischt hatte und den Ball glänzend parierte. Dennoch stand es nur kurze Zeit später schon wieder 0:2 und beide Gegentreffer erinnerten doch stark an vergangenes Wochenende. In beiden Fällen wurden die Bälle den Hachingern in die Füße gespielt, die diesmal – einmal mit viel Glück – kein Erbarmen kannten. Die Hachinger schienen sich jetzt auf ein leichtes Spiel einzustellen, rechneten aber nicht mit Paul B. und der Passmaschine Severin. Denn einen Traumpass durch sämtliche Schnittstellen und ein überlegter Schuss später, stand es nur noch 1:2. Der FC Teutonia war im Anschluss die klar bessere Mannschaft, erspielte sich viele Chancen und setzte die Hachinger unter Dauerdruck. Und wenn diese zur Entlastung ansetzten, konnten sich die Jungs auf Quirin verlassen, der mehrfach glänzend reagierte. Levi schoss noch drüber und Moritz scheiterte nach Ecke aus kürzester Distanz am Hachinger Torwart. Davon unbeirrt zeigte Moritz aber kurze Zeit später, dass auch er den Traumpass im Repertoire hat. Wieder wurde Paul freigespielt, der den Ball diesmal technisch brillant mit dem Außenrist am Torwart vorbeispitzelte. 

Auch nach der Halbzeit blieben die Jungs auf Augenhöhe. Levi hatte die wohl größte Chance zum Führungstreffer, scheiterte aber am Torwart. Eine weitere Großchance durch Paul B. vereitelte der Hachinger Trainer durch ungewöhnliche Regelauslegung zum Thema Fliegender Wechsel. Nichts destotrotz waren die Gäste nun optisch dominant, große Chancen blieben aber Mangelware oder die sichere Beute von Quirin. Und wenn der nicht mehr helfen konnte, blieb immer noch ein Abwehrbein, in einem Fall per Monstergrätsche von Maxi G. Schade, dass es am Ende doch noch zum dritten Treffer für Haching reichte. Hinten bekamen die Jungs den Ball in Unterzahl nicht richtig weg, der Hachinger probierte es mal mit einem Sonntagsschuss, der unhaltbar einschlug. In der ohnehin nur kurzen verbleibenden Spielzeit konnten die Jungs dem nichts mehr entgegensetzen und kassierten eine unglückliche Niederlage.

Fazit: Bestes Saisonspiel, jeder Spieler am Limit. Ein Unentschieden wäre hier redlich verdient gewesen.

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