Post-SV München 4 - 12 FC Teutonia
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Samstag, 30. Juni 2018 bei Fraz-Mader-Str. 11
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Der Spielbericht

Mit einem standesgemäßen Erfolg besiegelten die Jungteutonen ihre (fast) perfekte Saison. Gegen die spielerische deutlich unterlegenen Postler gelang ein neuerlicher Kantersieg und dies, obwohl die Jungs schon früh in Rückstand gerieten. Ex-Postler Milo hatte sich im Zweikampf zu zaghaft gezeigt, Janis im Tor ließ sich vom scharfen Schuss ins Kurze düpieren. Doch schon im Gegenzug gelang der Ausgleich. Der eingewechselte Severin spielte steil auf Leo, der aber nur den Pfosten traf, von dort flog die Pille Paul W. vor die Füße, der seinen Schuss zwar verzog, in seiner Schussbahn stand aber Maxi G. goldrichtig und schob ein. Beim 2:1 zeigte sich Paul dann schusssicherer. Nach einer feinen Kombination über mehrere Stationen landete der Ball zuletzt bei Leo, der perfekt auf Paul W. zurücklegte. Dieser ließ den Keeper mit einem Linksschuss ins kurze Eck nicht gut aussehen. Auch danach ließen die Teutonen nicht locker und doch musste Janis mit zwei  starken Paraden den Vorsprung sichern. Letzte Zweifel am 8. Sieg im 9. Spiel zerstreute dann jedoch Leo, der einen Außenristpass von Severin gut mitnahm, hart bedrängt wurde, voll dagegenhielt und am Torwart vorbei schob. Und auch das 4:1 besorgte Leo, der eine Ecke von Severin per Kopf gegen die Laufrichtung des Torwarts versenkte.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Nach Ballverlust von Severin konnte ein Poststürmer alleine auf Quirin zulaufen und vollendete souverän. Und wieder schlug  Teutonia im direkten Gegenzug zurück. Die Beteiligten waren wieder Leo und Severin in gewohnter Rollenverteilung. Das 6:2 erarbeitete sich Paul W., indem er beherzt in einen Rückpass der Postler sprintete und den abgefangenen Ball locker ins Tor schob. Beim 7:2 zeigte Milo seinen alten Mannschaftskameraden, welche Fortschritte er beim FCT gemacht hat. Mit der Hacke bugsierte er  eine flache Hereingabe von Moritz Z. ins Tor. Auf Pass von Severin knallte Moritz kurz danach einen Ball unhaltbar neben den Pfosten. Beim 9:2 wurde Torschütze Paul W. von Leo perfekt freigespielt. Der nächste Treffer fiel Milo dann buchstäblich vor die Füße. Severin hatte abgezogen, der Torwart unorthodox mit dem Fuß abgewehrt, so dass der Ball als Kerze nach oben stieg und als er den Erdboden wieder erreichte, direkt auf Milos Schulter fiel, von wo er ins Tor tropfte. Das 11:2 verdiente sich Milo dagegen mit feiner Technik, als er den nächsten Traumpass von Severin gut mitnahm, vor dem Torwart die Ruhe behielt und an diesem vorbeischob. Danach kamen die Gastgeber durch Unachtsamkeiten in der Abwehr noch zu zwei Ehrentreffern, ehe Moritz Z. in der Schlussphase noch das Dutzend vollmachte (Abstauber nach Schuss von Maxi G.).

Fazit: insgesamt eher lockeres Auslaufen als harte Prüfung und dennoch ein würdiger Abschluss einer gelungenen Meistersaison.

Die Fakten

Aufstellung: Janis S. 18, Milo H. (C) 2, Moritz Z. 19, Quirin K. 4, Leo L. 11, Paul W. 8, Maxi G. 9.

Auswechselspieler: Severin B. 13.

Schiedsrichter: n.A.

Die Bilder

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